Innovation

In einem attraktiven Wirtschaftsstandort mit starkem Finanzplatz gehört die aktive Beschäftigung mit neuen Technologien und das Finden von neuen Lösungen zum Tagesgeschäft. Innovation und Wachstum bilden eine Symbiose.

In Liechtenstein werden private Innovationen über ein einzigartiges staatliches Innovations-Framework gefördert, dessen Strukturen, Prozesse und Angebote laufend weiterentwickelt und optimiert werden. Dazu gehören auch die Grundlagen für einen digitalen Finanzplatz.

Liechtenstein war weltweit das erste Land, dass eine umfassende Regulierung für die Blockchain-Technologie im Sinne der Token-Ökonomie verabschiedet und in Kraft gesetzt hat. Als «First Mover» verfügte Liechtenstein somit als erstes Land über eine umfassende Regulierung dieser neuen Technologie, als Basis eines Internets der Werte und der digitalen Wirtschaft.

Mehr spannende Details dazu in den nachfolgenden Beiträgen.

Hochkarätiges Jubiläum des Finance Forum Liechtenstein

Am 10. Finance Forum Liechtenstein haben hochkarätige Gäste aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die Zukunft des Finanzplatzes diskutiert. Höhepunkte im voll besetzten Vaduzer Saal waren die Auftritte von Regierungschef Daniel Risch, Bundesrätin Karin Keller-Sutter, EFG-International-CEO Giorgio Pradelli und Ökonom Peter Bofinger.

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Krypto-Dienstleister nutzen Liechtenstein als EU-Gateway

Die Schweiz hat sich als krypto-freundliche Jurisdiktion etabliert. Das Fürstentum Liechtenstein ist nachgezogen und hat 2020 mit dem Blockchain-Gesetz die Token-Ökonomie reguliert. Jetzt stellt es die Weichen für die europäische MiCAR neu, was auch für den Schweizer Krypto-Standort zu neuen Chancen führt.

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Tokenisierung – eine Alternative für Vermögenswerte?

Seit vier Jahren ist das Blockchain-Gesetz in Liechtenstein in Kraft; die MiCA-Regulierung in der EU steht an. Wie und wozu innerhalb dieses Rechtsrahmens die Tokenisierung nicht zuletzt auch als Instrument für Stiftungen eingesetzt werden kann, zeigten liechtensteinische Experten am Finance Talk in Wien auf.

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Finanzplatz Liechtenstein: Fonds mit nachhaltigen Vorteilen

In den letzten Jahren hat sich die Anzahl der Fondsgründungen im Bereich Private Label Fonds mehr als verdoppelt. Die Gründe dafür liegen in der Sorgfalt, Integrität, Verantwortung und echten Partnerschaft, welche beispielsweise Vermögensverwalter, Family Offices oder Immobilienspezialisten als Fondsinitiatoren erleben.

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Philanthropie: Vorteil Liechtenstein

Das Bedürfnis, sich für das Gemeinwohl einzusetzen, wächst zunehmend. Ein Weg hierfür kann die Gründung einer gemeinnützigen Stiftung sein. Welche Möglichkeiten Liechtenstein als Philanthropiestandort bietet, lesen Sie im Artikel von Liechtenstein Finance und im Interview mit Dr. Thomas Zwiefelhofer in der NZZ.

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Liechtensteiner Vermögensberatungen unter den Besten

Das jährliche Vermögensmanager-Rating TOPS der FUCHS | RICHTER PRÜFINSTANZ zeigt, welche Banken und Vermögensverwalter im Raum DACH und Liechtenstein ihren Kunden die hochwertigsten Beratungen und besten Anlagevorschläge offerieren. In diesem Jahr rangieren vier Liechtensteiner Institute unter den besten 12.

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Blockchain – ein Treiber für Nachhaltigkeit?

In der allgemeinen Wahrnehmung oft auf Kryptowährungen wie Bitcoin reduziert, bietet die Blockchain-Technologie jedoch nicht nur für die Finanzindustrie gewichtige Vorteile, sondern vermag auch im Bereich der Nachhaltigkeit ungeahnte Horizonte zu eröffnen.

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Finanzplatz Liechtenstein wird transparenter

Liechtenstein macht im Financial Secrecy-Index Plätze gut. Der Finanzplatz rangiert auf Platz 54 und damit weit hinter jenen Ländern, die das britische Tax Justice Network als die schlimmsten Steueroasen der Welt einstuft. Spitzenreiter sind die USA und die Schweiz. Luxemburg liegt auf Rang 5.

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Treuhandsektor generiert dritthöchste Wertschöpfung

Der Treuhandsektor Liechtensteins hat 2018 eine Bruttowertschöpfung von fast 1 Milliarde Franken generiert. Der Direktanteil an der Bruttowertschöpfung insgesamt war mit 11 Prozent der drittgrösste Anteil. Dies zeigt eine Studie im Auftrag der Liechtensteinischen Treuhandkammer.

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Realschule Balzers fährt zum European Money Quiz

Die Klasse 4b der Realschule Balzers hat das Liechtenstein-Finale des diesjährigen European Money Quiz gewonnen. Zwei Jugendliche dürfen die Klasse nun im Finale bei der European Money Week vertreten. Die vom Europäischen Bankenverband ausgerichtete Initiative vermittelt Finanzkompetenz.

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Digitalisierung in der Finanzwelt

Die Teilnehmenden haben bei der zweiten Konferenz über «Digitalization and Law» an der Universität Liechtenstein die Rolle der Digitalisierung diskutiert. Im thematischen Zentrum standen unter anderem die Blockchain-Technologie, Künstliche Intelligenz und die Tokenisierung von Industriegütern.

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