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Uni Liechtenstein: Liechtensteinischer Fondsabend

Auf Verwalter alternativer Investmentfonds kommen laufend neue regulatorische Herausforderungen zu.

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Ein regulatorische Herausforderung bilden dabei noch immer die Nachhaltigkeitspräferenzen von Anlegern.

So verpflichtet die Sustainable Finance Disclosure Regulation (SFDR) Finanzmarktteilnehmer und Berater zu weitreichender Transparenz über Nachhaltigkeitsrisiken und -auswirkungen (ESG). Damit dient die Verordnung insbesondere auch der Bekämpfung von Greenwashing. Jüngst hat die Europäische Kommission einen Reformvorschlag vorgelegt, der die SFDR von einer reinen Transparenzverordnung hin zu einem Produktregime mit Mindeststandards, Ausschlüssen und einer verschlankten Offenlegung weiterentwickeln soll.

Dieser Entwicklung trägt der 7. liechtensteinische Fondsabend Rechnung. Er behandelt den Schwerpunkt «SFDR 2.0» mit Referent Mag. Dr. René Brunner von der Vereinigung Österreichischer Investmentgesellschaften (VÖIG).

Die Veranstaltung dient als Plattform des liechtensteinischen Fondsplatzes und als Diskussionsforum für aktuelle Fragen der Fondsregulierung. Sie bietet Gelegenheit zum fachlichen Austausch unter Fondsverwalter:innen, Asset Manager:innen, institutionellen Anleger:innen, Rechtsanwält:innen, Treuhänder:innen, Berater:innen, Finanzintermediären, Regierung, Aufsicht und Wissenschaft. Der Fondsabend findet seinen Ausklang traditionell bei einem Networking-Apéro.

Kooperationspartner

Der liechtensteinische Fondsabend findet in bewährter Kooperation mit dem Liechtensteinischen Anlagefondsverband statt.

Zielgruppe

Mitarbeitende von Finanzdienstleistungsunternehmen wie Banken, Vermögensverwaltungen, Anlagefonds und Versicherungen, Aufsichts- und Regulierungsbehörden sowie Beratungsunternehmen; Mitarbeitende von Rechtsanwaltskanzleien und Treuhandbüros; Mitarbeitende von VT-Dienstleistern; Interessenten aus Wissenschaft und Praxis

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